Optimale Sicht und Spannung garantiert

Der Designer hat eifrig getüftelt und jetzt liegt das Ergebnis vor: Der Streckenplan für das 28. ADAC Supercross Stuttgart am 12. und 13. November 2010 ist zu Papier gebracht. Federführend für den Parcours beim November-Event in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ist wie gehabt Freddy Verherstraeten.

Der Belgier weiß, auf was es ankommt: Es gilt, alljährlich einen technisch anspruchsvollen, aber sicheren Parcours zu konzipieren. „Der Kurs wird die Fahrer fordern und ist für die Zuschauer gut einsehbar“, betont der ehemalige Grandprix-Pilot, der als renommiertester Motocross-Streckendesigner in Europa gilt. Insgesamt werden beim diesjährigen Supercross wieder gut 200 Lkw-Ladungen mit Fildererde verbaut. Der Naturbelag wird zwischen den Veranstaltungen in Stuttgart trocken gelagert und jedes Jahr erneut verwendet.  
„Eine der Schlüsselstellen wird die so genannte Technik-Sektion sein“, erläutert  Verherstraeten. In diesem Bereich werden gnadenlos Schwächen in Fahrtechnik und Kondition aufgedeckt. Zudem bietet die Sektion auf Grund unterschiedlicher Höhen in der Bahn den Fahrern ideale Überholmöglichkeiten. Am Dreifachsprung sind Weiten von bis zu 20 Metern zu erwarten.

Weiter optimiert wurde auch der Startbereich. Er liegt erhöht und bietet allen Zuschauer eine optimale Sicht auf insgesamt 12 Starts pro Abend und verlängert zudem die Rundenlänge.

Zahlreiche Fahrer und Teams aus dem In- und Ausland haben bereits signalisiert, dass sie bei dem Event des ADAC Württemberg an den Start gehen werden. Stuttgart: Der Name steht im Supercross nämlich auch für ein schlagkräftiges Starterfeld.

Kein Wunder; dass der Vorverkauf auf Hochtouren läuft.

Karten sind erhältlich unter www.supercross-stuttgart.de oder unter der Tickethotline 07 11 2 8 00-136 von Montag bis Freitag (8 Uhr bis 18 Uhr). Ermäßigungen gibt es mit dem bewährten Gruppenangebot 7+1. Seien Sie dabei, wenn es in der Hanns-Martin-Schleyer Halle wieder heißt „fight, jump and fly“.